Baufortschritt Schule Kikondo - Ingenieurbüro Jungbauer

Mit dem Rohr für Wasser, wird beim Transport, an die richtige Stelle, gleich mal effizient und mit Spaß die Straßeneinfahrt zum Gelände vorbereitet.

 

Ein Zaun für die Bemaßung des Grundstücks steht als nächstes auf der Tagesordnung. Dieser ist notwendig, damit sich keine Landbesetzer ansiedeln.

 

Dann ist es auch schon Zeit für die beiden Gebäude direkt am Eingang, die für Betreuer, Security und unser Büro dienen sollen.

Das Team vor Ort in Uganda, dem ich unglaublich dankbar für die tatkräftige Unterstützung bin! Jeden Tag nimmt das Projekt in Kikondo weiter Form an und es ist erstaunlich wie schnell hier Fortschritte passieren.

 

In der Grube für Sanitär-Anlagen mit Drei-Kammern-Abwasser-System wird fleißig gebuddelt.

Stahlkonstruktion und Innenausbau geben hier das Grundgerüst für das als nächstes anstehende Dach.


 

 

 

 

Das Tor, in das extra unsere Organisation „Team Jesus“ eingearbeitet ist, verbindet die beiden Gebäude miteinander und heißt zukünftige Schüler willkommen.

 

 

Zur selben Zeit wird das 90 Meter tiefe Bohrloch für Grundwasser gesetzt, um fließend Wasser für die Einrichtung zu ermöglichen.

 

Die Begeisterung über fließend Wasser, das für uns in Deutschland selbstverständlich ist, war unglaublich und erfüllte uns mit unbeschreiblicher Freude.

Team Jesus!

 

Rückkehr im November zu unserem Projekt

 

Dieser unbeschreibliche Anblick erwartete uns bei unserer Rückkehr im November. Was dieses Jahr bereits alles verwirklicht werden konnte und was noch vor uns liegt, ist einfach unglaublich bereichernd.

 

Erste Absteckarbeiten für das neue Gebäude.

 

Mit schwungvollem Elan und Teamgeist geht es zügig voran.

 

Da darf auch ruhig mal eine kurze Pause eingelegt werden, um die müden Muskeln zu entspannen, bis es weitergeht.

 

Und auch für Verpflegung ist gesorgt.